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Herzlich Willkommen auf Deafmedia.de, der Jugend- & Bildungssendung in Gebärdensprache.

Hier auf der Startseite findet Ihr immer die aktuelleste Sendung. Wir sind immer bemüht alle 14 Tage jeweils mittwochs, hier etwas Neues zu präsentieren – GANZ OHNE ZWANG, denn wir sind eine kleine Redaktion und dieses Projekt ist ein reines Experiment. Experimente können auch schon mal schiefgehen ;o) – Mehr Infos findet Ihr HIER.

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27. Folge: Bildungs-, Jugend- & Familienreise in Prora/Rügen eine Reportage von deafmedia.de

DE Untertitel, DE Sprache

Während sich die Deutsche Gehörlosen-Jugend auf die reinen Kindercamps und Jugendcamps konzentrieren, packt der „Förderverein der Gehörlosen der neuen Bundesländer e.V.“ die Sache ganz anders an. Die Bundesländer sind zwar längst nicht mehr neu, aber ihr traditionelles Konzept klappt einwandfrei und das seit mehr als 10 Jahren. Sie bieten Kindern und Jugendlichen nicht nur jährliche Abenteuerreisen an die Ostsee an, sondern nehmen auch gleich Eltern und Großeltern mit. Egal ob Du gehörlos, schwerhörig, CI-Träger oder hörend bist, da machen diese Menschen keinen Unterschied: Alle kommen mit! Tolles Programm: Erste Hilfe Kurs, Tanzkurse, Handball, Volleyball, Fussball, Wasserball, Deaf History u.v.m.
Wo ging es diesmal hin? Auf die schönste und größte deutsche Insel Rügen in Prora. Dort war man vom 30.07. bis 06.08.2016. Ein All-Inklusive Angebot von Karl Hein Kunze, Mario Torster & Angela Winkler-Ruppert – http://foerderverein-gehoerlos.de/

Ein Film von Jan Sell
Kamera: Jan Sell, Dirk Otte
Sprecherin: Frederike Schinzler
Untertitel: Marco Lipski

 

26. Folge: John Maucere gibt Karrieretipps für taube Schauspieler/innen - deafmedia.de

DE Untertitel, DE Sprache

Die Sommerpause ist vorbei und heute haben wir exklusiv den amerikanischen Superstar John Maucere vor der Kamera. Er hatte zwar nur 30 Minuten Zeit für uns, aber das hat uns gereicht:
John gab uns nicht nur ein paar Einblicke in seine Kindheit in Hollywood, sondern er gibt konkrete Karrieretipps für alle Gebärdensprachler, die gerne professionell als Bühnen-Schauspieler/in und Entertainer/in Karriere machen wollen.
Er offenbart uns ein paar seiner Berufsgeheimnisse, Strategien und sein großes Lebesziel: Kinder und Jugendliche – die nächste Generation auf Erden.

Ein Blitzinterview von Rona Meyendorf & Jan Sell
Moderation: Stefan Goldschmidt
Sprecher: Boris Bianchi-Pastori
Untertitel: Marco Lipski

25. Folge: Griechenland & Athen mit Jan Sell & Rob Roy auf deafmedia.de

Kein Sprecher, Original-Atmo

In unserer letzten Folge vor der Sommerpause geht um Hellas. Da Rob Roy vor einiger Zeit in Athen/Griechenland war, hat er uns einige Aufnahmen von dort geschickt. Er bekam eine kurze Privatführung mit Christos Dagres und Panos Katsis. Mit Hilfe der sympathischen Griechin Anna Cordon bekommen wir sogar ein paar Einblicke in die Griechische Gebärdensprache – Ελληνική Νοηματική Γλώσσα (ΕΝΓ). – Des Weiteren bekommen wir von Jan Sell ein paar Hintergrundinfos über die Geschichte & die Kultur des Landes des Zeus.

Ein Sendung von Jan Sell & Rob Roy
Postproduktion: Jan Sell & Dirk Otte

24.2. SILENCE & Hommage an Michael Ballhaus dem Auge Hollywoods director of photography deafmedia.de

In der Folge 24.1 konntet Ihr den Kurzfilm SILENCE bewundern. Einem der Erstlingswerke des Filmemachers Matthias Luthardt. Neben den gehörlosen und CODA Darstellern, gab es mehrmals besondere Szenen mit Michael Ballhaus, dem berühmten Hollywood-Kameramann aus Berlin.
Uwe Schönfeld erzählt wie alles überhaupt zu SILENCE kam und den Rest der Sendung widmen wir Michael Ballhaus (80) und seinem Leben voller „Bilder im Kopf“.
Nebenbei gibt es auch etwas zu lernen: Warum nennt man Michael Ballhaus den „360-Grad-Umdrehungs-Mann“? Warum ist eine 3-Minuten-Verfolgungsaufnahme so schwierig? Was ist ein Vertigo-Effekt? Mann sehe, lerne und staune!

Eine Hommage von Marco Lipski
Postproduktion: Marco Lipski & Jan Sell
Sprecherin: Frederike Schinzler

24.1. SILENCE (2004) Kurzfilm von Matthias Luthardt mit Michael Ballhaus FFH Babelsberg deafmedia.de

2004 war ein besonderes Jahr. Zwischen den beiden Kino-Blockbuster „Gangs of New York“(2002) und „Departed – Unter Feinden“(2006) war `Das Auge Hollywoods´ alias Kameramann Michael Ballhaus (80) immer wieder zu Hause, im good old cold germany. Im besagten Jahre 2004, war er sogar bei uns in Potsdam und stand dem Regisseur Matthias Luthardt (http://www.french-exit.de/) mit Rat und Tat zur Seite. Oh, und nicht nur das! Er schauspielerte sogar mit unserem deafmedia-Team und Uwe Schönfeld im Fahrstuhl um die Wette.
Gemeinsam kreierte diese Fusion den Kurzfilm SILENCE.
Die deafmedia.de-Redaktion & die ZfK e.V. gewann mit Michael Ballhaus und Matthias Luthardt nicht nur zwei ehrfürchtige Vorbilder, sondern lernte in nur wenigen Tagen mehr als in jedem Filmseminar. Umgekehrt lernten diese zwei Augenmenschen aber vielleicht auch etwas von uns – der Augenkultur. Film ab!

HINWEIS: Die Sendung ist bewusst unsere Nummer 24.1. , weil wir gerade ander Sendung 24.2. arbeiten – die ein wenig Hintergrundinfos bringt zu SILENCE und Michael Ballhaus.

Ein Film von Matthias Luthardt
(c) HFF Potsdam 2004, Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf

Darsteller:
Isabella Fess, Ralf Engelmann, Uwe Schönfeld, Matthias Luthardt
Extrem spezieller Spezialgast: Michael Ballhaus

Kamera: Benjamin Bayer
Kameraassistenz: Alexander Sass
Licht: Jan Lehmann

Gebärdensprachcoachs/-dolmetscher:
Christina & Uwe Schönfeld, Doreen Hüttner

O-Ton: Martin X
Aufnahmeleitung: Dietrich Brüggemann
Best Boy: Roman Caesar

Produktionsleitung:
Janina Barth
Urte Fink

Regie und Postproduktion:
Matthias Luthardt

Dankaussagungen gehen an:
Michael Ballhaus, Berlin/ Los Angeles für Rat und Tat
ZfK e.V. und deafmedia.de, Potsdam/Berlin
Rising Star Film, Berlin
und allen Anderen, die mitgeholfen haben!

Realisation 2016:
Marco Lipski

23. Folge ADAC Wer sind die Gelben Engel? - deafmedia.de

Originalatmo; Keine Sprecher/in, Untertitel: Kommen zum Wochenende!

Ein Film von  Jan Sell

Heute haben wir das Thema ADAC mal unter die Lupe genommen. Wer oder was ist das ADAC? Warum nennt man sie ehrfürchtig „Gelbe Engel“ und was haben sie mit der DMV, der Deutschen Motorradfahrer Vereiningung, zu tun? Wir zeigen auch die geschichtlichen Hintergründe der GRÖßTEN e.V. der Welt. Einblicke in die Arbeit der Strassenwacht, Fahrsicherheitszentren und der ADAC Luftrettung GmbH. Genauso gibt es einige Infos für Jugendliche und natürlich taube Menschen, wie Du und ich. Viel Spaß!

Postproduktion: Jan Sell, Marco Lipski

deafmedia.de wird gefördert von der Aktion Mensch.

22. Folge Eingliederungskurs für gehörlose Flüchtlinge in Berlin - deaf refugees - deafmedia.de

Originalatmo; Keine Sprecher/in, Untertitel: Deutsch

Ein Film von Christina Schönfeld, Marco Lipski & Jan Sell

Europa erlebt seit 2015 eine Flüchtlingsflut und selbst Deutschland hat seit den Weltkriegen nicht mehr so viele Fremdbürger ins eigene Land gelassen. Wie konnte das passieren? Was sind die Ursachen? Mit Hilfe einer Animation von www.kurzgesagt.org erklären wir Euch einige Hintergründe. Angesichts der Tatsache, dass die ZfK e.V. Gründer Christina & Uwe Schönfeld selbst mal Flüchtlinge waren (siehe: deafmedia.de Folge 20), war es natürlich nur eine Frage der Zeit bis sie etwas ins Leben rufen würden. In Kooperation mit dem www.masgf.brandenburg.de und www.gl-brandenburg.de hat das ZfK e.V. vor kurzem einen Eingliederungskurs für gehörlose Flüchtlinge auf die Beine gestellt. Die gehörlose Pädagogin Miriam Hörterer bringt einem Duzend gehörloser Flüchtlinge eine Menge bei: Deutsche Sprache und Deutsche Gebärdensprache, gesellschaftliche Norme und Gesetze, sowie Wissen zum alltäglichen Leben welches man braucht um im Berliner Großstadtdschungel zu überleben. Deafmedia.de hat einen dieser Kurse besucht und den Flüchtlingen ein paar Fragen gestellt. Euch viel Fun & Peace!

 

Postproduktion: Jan Sell, Dirk Otte

deafmedia.de wird gefördert von der Aktion Mensch.

21. Folge Gebärdensprachpoesie und Storytelling by Susanne Genc - in DGS auf deafmedia.de

Originalton; „Visuelle Sendung“: Keine Sprecher/in, Untertitelt sind nur die Moderationen – nicht die Poesien & Storys.

Ein weiterer Griff aus Marco Lipski´s Filmschatztruhe:

Gebärdensprachpoesien und Storytelling von Susanne Genc. Seit den 1990er Jahren gab es kaum eine taube Frau im deutschsprachigen Raum, die ein derartiges Talent hat wie diese Frau. Sie ist eine Verwandlungskünstlerin und gewann in Ihrer Laufbahn Duzende Kostümwettbewerbe. Ob als Kaberettistin, klassische Schauspielerin oder (wie hier) im Storytelling und Gebärdensprachpoesie, Susannes Talet ist einmalig. Man nannte sie ehrfürchtig: Die weibliche Gunter Puttrich-Reignard (alias Gunter Trube). Selbst wenn eine andere hörgeschädigte Frau ein derartiges Talent hat oder hätte wie sie, wird sie niemals dieses Lächeln haben wie unsere Susanne. Der Regisseur Jörg Fockele fasste es in einem Satz zusammen: „Susanne hat ein Stargesicht!“ Bernard Bragg und Marco Lipski sagten über sie: „Wenn Emmnauelle Laborit die Frau ist, der die Sonne aus dem Herzen lacht (= Ihr Gebärdenname), dann ist Susanne die Frau deren Sonne aus dem Antlitz lacht!“ Sie gewann zweimal das DeGeTh-Festival in München und ist Trägerin einer Silbernen und einer „Goldenen Hand“ (Gebärdensprachfestival Berlin).
Heute präsentierne wir Euch drei Ihrer bekanntesten Solowerke: „Ziel zum Turm“, „Titanic“ und „Der Regenbogengott“. Als Bonus haben wir noch die 3-Minuten-Version von „Titanic“ reingeschnitten. Mit dieser Version Gewann Susanne 2002 das Gebärdensprachfestival in Berlin.
Wir hoffen diese Sendung wird ein paar gehörlose Nachwuchskünstler/innen, aber vor allem Mädchen und Frauen inspirieren. Ebenso empfehlen wir Gehörlosenpädagogen Susannes Poesien & Storys als Unterrichtsmaterial zu nutzen.

Ein Film von Marco Lipski
Postproduktion: Marco Lipski & Jan Sell

deafmedia.de wird gefördert von der Aktion Mensch.

20. Folge Die Flucht der Familie Schönfeld von Marco Lipski für Deafmedia.de

Originalton; „Visuelle Sendung“: Keine Sprecher/in, Untertitel DE, EN, FR, IT, ES

Heute präsentieren wir Euch einen LAAANGEN Ausschnitt unserer DVD Schmiede und zwar von der historischen DDR Doku „Die Flucht der Familie Schönfeld“.
Wir meinten: Das Thema „Flüchtlinge“ passt sehr gut zu der aktuellen Situation in Deutschland. Denn: Es ist noch gar nicht so lange her, da waren viele Ostdeutsche selbst Flüchtlinge und Länder wie Ungarn haben uns damals geholfen. Alles eine Frage der Perspektive! Diesen Film hatten wir ursprünglich NUR (und wir wiederholen:) AUSSCHLIEßLICH NUR für den „DDR Abend“ der Gehörlosen Kulturtage in Erfurt 2012 produziert. Verkauft hatten wir nur die 120 min DVD „Die DDDR“  (Deutsche Deaf Demokratische Republik, inkl. ca. 25 Zeutzeugen). Doch das intime Fluchtportrait der Familie schlug in Erfurt ein wie eine Bombe und man bat uns auch diese als DVD zu produzieren. Seit dem gibt es bei uns den DVD-Set „Die DDDR“ und „Die Flucht der Familie Schönfeld“ für 18 € inkl. Versandkosten zu bestellen: redaktion[affenklammer]deafmedia[dot]de

Ein Film von Marco Lipski
Untertitel in 5 Sprachen: Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Französisch
(Die Moderationen sind schlechte Übersetzungen. Die UT der Dokus selbst aber sind professionelle Übersetzungsarbeiten!)

19. Folge - VV - Visual Vernacular by Giuseppe Giuranna & Rob Roy - deafmedia.de

Originalton; „Visuelle Sendung“: Keine Sprecher/in, Untertitel DE

In unserer 19. Deafmedia.de Episode weisen wir Euch in eine berüchtigte Erzählkunst der Gebärdensprache ein. Gemeint ist Visual Vernacular, kurz: VV. Dabei handelt es sich um einen uralten Storytelling-Stil, der von Generation zu Generation weitergegeben und gepflegt wurde. Taube Menschen benutzen diese Gebärdensprach-Technik WELTWEIT, ob nun am Stammtisch, beim Gebärdensprachtheater oder als Bestandteil einer Gebärdensprachpoesie: VV ist die stärkste visuelle Erzählkunst der Gebärdensprach- und Gehörlosenkultur. VV ist keine Pantomime, sondern ästhetisch kreative Sprache. Eine Art „Mundart“ die unsere Hand-ART ist. VV gab es schon immer, aber derjenige der VV als Erster untersucht, begründet und öffentlich angewendet hat, ist kein geringerer als Bernard Bragg („BB“, tauber amerikanischer Schauspieler). BB war es auch der den junden pubertären Giuseppe Giuranna darin unterrichtete. Der Rest ist Weltgeschichte: VV kam über BB zu GG und letzterer wurde ein Gott darin! Unser Redakteur und Kameramann Marco Lipski hat ein paar seiner alten und unveröffentlichten Filmwerke zur Verfügung gestellt. Nicht nur von Giuseppe, sondern auch von Rob Rob.
Deafmedia meint: Zeigt es Euren Kindern und Kindeskindern! Kopiert, imitiert, übt – lasst Euch inspirieren und entwickelt Eure eignen VV-Stories! (Ja und gebt Euren Kindern stets einen Vornamen der den Gleichen Anfangsbuchstabe hat wie Euer Familienname, so ist der VV-Erfolg schon mal gesichert. Siehe: RR, unser Rob Roy ;o)

Vokabular:
VV = Visual Vernacular
BB = Bernard Bragg
GG = Giuseppe Giuranna
RR = Rob Roy

Ein Film von Marco Lipski
Postproduktion: Dirk Otte, Jan Sell, Marco Lipski
mit Giuseppe Giuranna, Rob Roy & Silke Baumgärtner

Deafmedia.de Preisausschreiben:
„Schickt uns Eure VV Video Werke!“
– Themenwahl: Egal
– Länge: max. 5 Minuten
– Möglichst in HD Qualität (1920 x 1080 px).
Einsendeschluss an redaktion[affenklammer]deafmedia[dot]de
ist der Sonntag 29. Mai 2016

18. Folge - VIETNAM 2. Teil mit Rob Roy - Ein lehrreiches Abenteuer von deafmedia.de

ACHTUNG: Keine Kindersendung! Wir empfehlen ein Mindestalter von 12+! Originalton; DE Sprache & Untertitel

Ja mei, da gebärd´ doch jemand Deafmedia sei schlecht organisiert. Unsere reisenden Autoren und Autorinnen sind es erst Recht, denn: Thora und Rob sind in Vietnam scheinbar (nicht nur taub, sondern auch blind) aneinander vorbeigelaufen. Nein im Ernst: Die Zwei haben sich knapp verpasst! Halb so wild, denn nun präsentieren wir Euch Rob Roys „Vietnam“!
Ein echter Globetrotter wie Robbie wartet natürlich nicht auf Abenteuer, sondern fordert sie heraus. Statt mit dem Fahrrad, lässt er sich mit dem Motorrad ins asiatische Verkehrschaos entführen. Erzählt uns alles über den Wiedervereinigungspalast in Ho-Chi-Minh-Stadt (denn politisch-geografisch gesehen erlebten Nord- und Südvietnam „ähnliches“ wie die BRD und die DDR). Ja und der „Deaf Man Walking“-Komiker passte ebenso durch die Tunnelsysteme von Củ Chi.
Des Weiteren: Wie werden Kokosbonbons hergestellt? Wie essen die Vietnamesen Fisch? Wie viele lebendige Kokosnuss-Würmer kann ein Mensch vertragen? Welche 23 Gehörlose basteln die genialsten 3D-Klappkarten des Universums? – Eine unserer schönsten Sendungen überhaupt – Goooood Morniiiing Viiiiietnaaam!

Deafmedia.de wird gefördert von der Aktion Mensch und www.zfk-bb.de.

Ein GoPro-Spezial von und mit Rob Roy
Postproduktion: Dirk Otte, Jan Sell & Marco Lipski
Sprecher: Frederike Schintzler & Marco Lipski

17. Folge - VIETNAM 1. Teil mit Thora Hübner - Ein Reisetagebuch auf deafmedia.de

Originalton; DE Sprache & Untertitel

Unsere liebe Travel-Thora hat mal wieder zugeschlagen! Wurde sie dafür belohnt? Ja, mit süßem vietnamesischen Eiskaffee, exotischen Sandwichs und eine Menge Regenschauer(wenn das auch zählt!?). Außerdem bekam sie zum Mittag einfach Bún chả (Ein Nudelgericht) aufgetischt und sie hatte keine Ahnung wie man das richtig isst. Nach der erfolgreichen Kambodscha-Sendung begleiten wir Thora diesmal durch ganz Vietnam. Ins Mausoleum von Hồ Chí Minh durfte sie zwar nicht rein (der fällt wohl gerade auseinander), aber dafür bekam sie exklusiven Zutritt zum Tunnelsystem von Củ Chi. Diese Gedenkstätte präsentiert hautnah raffinierte Strategien, wie die Vietnamesen die US Amis im damaligen Krieg überlistet haben. Ebenso paddelte sie durch eines der schönsten UNESCO Weltkulturerben: Der Felsenbucht von Vịnh Hạ Long. Lehnt Euch zurück und genießt dieses Abenteuer!

Kamera: Thora Hübner & Vincenzo Morino
Postproduktion: Dirk Otte, Jan Sell & Marco Lipski
Sprecherin: Madelaine Schönfeld
Untertitel: Marco Lipski

Hear my Story - 6 Filmportraits von Gehörlosen - ein Projekt des Schweizerischen Gehörlosenbundes www.hear-my-story.ch

Originalton; DE Untertitel

Die Osterferien sind vorbei, der Sommer ist schon da und die Blütenpollen schon lange! Heute zeigen wir Euch einen kurzen Trailer zu dem Filmprojekt HEAR MY STORY. Dabei handelt es sich um ein Projekt des Schweizer Gehörlosenbundes und Lars Clausen beschreibt es so:

Wir beim Schweizerischen Gehörlosenbund setzen uns für die Anerkennung von Sprache und Kultur der gehörlosen Menschen ein. Wir haben diese Woche www.hear-my-story.ch veröffentlicht. Das sind sechs Portraits über sechs Gehörlose. Filme und Texte sollen der hörenden Gesellschaft einen Einblick in die Kultur der Gehörlosen geben und zeigen, dass Gehörlose alles können – ausser hören.
Wir hoffn, dass die Geschichte des Skaters, der Partygängerin, der Gebärdensprachdolmetscherin, des Künstlers, des Futsalspielers und der Lehrerin die Besucher berühren, und zeigen, dass Gehörlose stolz auf ihre Kultur sind. Wir wollen Brücken schlagen zwischen der Welt der Gehörlosen und der Hörenden für mehr Integration und Recht auf Zugang zu Informationen sowie die Forderung nach Anerkennung von Sprache und Kultur der gehörlosen Menschen. Wenn ihr diese Forderungen auch unterstützt, würde ich euch einladen uns bei der Verbreitung von www.hear-my-story.ch zu helfen.

Anmerkung: Die 6 Filmportraits sind nicht separat auf YouTube erhältlich, deshalb empfehlen wir Euch die Filme direkt auf dem Webportal www.hear-my-story.ch anzuschauen: Viel Spaß!
P.S.: Der Titel des Projekts scheint ein wenig unglücklich gewählt. Die Zielgruppe sind wohl Hörende die 0,0 Ahnung haben von tauben Menschen.

16. Folge - Dirk Otte´s Osterbastel-EI 2016 - by deafmedia.de

Kein Ton | Kein Sprecher; DE Untertitel

Ach, was haben wir auf der Redaktionssitzung diskutiert, was wir wohl zu Ostern senden wollen. Nach langem hin und her, stand plötzlich unser deafmedia.de-Azubi & Familienmensch Dirk Otte auf und gebärdete: „Schluss jetzt! Ihr fährt alle in den Skiurlaub oder macht sonst was mit Euren Familien! Ich mache die nächste Sendung alleine!!! Verstanden???“ Ups, was waren wir stiller als still (und erfreut ;o). – Hier sehen wir nun das Ergebnis dieser 1-Mann-Produktion. Deshalb: Geht mal nicht so hart ins Gericht damit, denn es ist sein erster Film überhaupt bei uns. Viel Spaß mit diesem Debüt und allen Osterkörbchen die aus Euren Händen entspringen werden!
Wir sehen uns Anfang April wieder! Happy Easter! Christos anesti!
P.S.: Wenn Ihr Lust habt, könnt Ihr uns Fotos Eurer Osterkörbchen mailen und wir veröffentlichen Sie im April auf deafmedia.de.

Ein Osterkörbchenfilm von & mit Dirk Otte.

Deafmedia.de wird gefördert von der Aktion Mensch
(Nicht vergessen UT einschalten! Wie? Siehe FAQ.)